Die Kandahar

Ski Alpin zählt heute zu den bekanntesten und beliebtesten Wintersportarten der Welt. Seine Wurzeln reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als das Skifahren in den Alpen zunächst als Fortbewegungsmittel im Winter diente. Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich daraus ein Wettkampfsport; 1936 wurde Ski Alpin bei den Olympischen Winterspielen erstmals ins olympische Programm aufgenommen. Seither stehen spektakuläre Abfahrten, technisch anspruchsvolle Slaloms und legendäre Rennstrecken im Mittelpunkt des Geschehens.

Auch bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina spielte Ski Alpin erneut eine zentrale Rolle. Die Wettbewerbe in den Dolomiten sorgten für große internationale Aufmerksamkeit und boten packende Rennen auf höchstem sportlichen Niveau – ein weiteres Kapitel olympischer Skigeschichte wurde geschrieben.

Gerade bei uns im Oberland hat das Skifahren seit Generationen einen besonders hohen Stellenwert – sportlich wie kulturell. Die Berge prägen die Region, und mit ihnen die Begeisterung für den Wintersport. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die Kandahar-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen. Sie zählt zu den traditionsreichsten und anspruchsvollsten Weltcup-Strecken überhaupt. Mit steilen Passagen, hohen Geschwindigkeiten und technisch heiklen Schlüsselstellen fordert sie selbst die besten Athletinnen und Athleten heraus. Wer auf der Kandahar triumphiert, gewinnt nicht nur ein Rennen – sondern einen festen Platz in der alpinen Skigeschichte.

Wer in Garmisch-Partenkirchen im Winter vom Kreuzeck in Richtung Tal blickt, sieht mehr als nur eine weiße Schneise im Bergwald. Die Kandahar-Abfahrt ist zugleich Sportstätte, Medienbühne und Erinnerungsort – und damit ein Stück moderner oberbayerischer Kulturgeschichte. Als Weltcup-Klassiker steht die Strecke für Hochleistungssport, für die lange Tradition des alpinen Skilaufs – aber auch für Debatten über Sicherheit, Kommerzialisierung, Klimarisiken und die Bedeutung von „Heimat“ in einer globalisierten Sportwelt.

Warum die Kandahar als schwierig gilt

Die Kandahar-Abfahrt liegt im Skigebiet Garmisch-Classic am Kreuzeck im Zugspitzmassiv. Sie gilt als eine der schwierigsten Weltcup-Strecken. Das liegt nicht nur an ihrer Länge (ca. 3,3 km bei den Herren) und dem großen Höhenunterschied (rund 920 m), sondern vor allem an sehr steilen Passagen. Besonders bekannt ist der Abschnitt „Freier Fall“ mit einem Gefälle von bis zu 92 %.

Die Strecke wurde mehrfach umgebaut und an neue Sicherheitsstandards angepasst. Heute gibt es getrennte Varianten für Damen und Herren, die jedoch im selben Zielstadion enden. Solche Anpassungen sind bei modernen Weltcup-Orten üblich: Sie verbinden sportliche Herausforderung, Sicherheit und gute TV-Bedingungen – ohne den traditionsreichen Namen der Strecke aufzugeben.

Von Olympia zur Kandahar

Die Rolle von Garmisch-Partenkirchen im internationalen Skisport begann mit den Olympischen Winterspielen 1936. Weil eine bestehende Abfahrt damals als zu leicht galt, wurden am Kreuzeck neue Pisten angelegt. Aus einer dieser Strecken entwickelte sich später die Kandahar-Abfahrt. Daran wird deutlich, wie stark große Sportereignisse die Infrastruktur eines Ortes prägen – und wie aus einer olympischen Neuerung im Laufe der Zeit eine „traditionelle“ Rennstrecke wurde.

Fester Termin im Weltcup

Seit 1954 ist Garmisch-Partenkirchen Austragungsort der Arlberg-Kandahar-Rennen. Mit der Einführung des Ski-Weltcups 1969/70 wurde die Kandahar dauerhaft in den internationalen Rennkalender aufgenommen. Seit 1970 finden hier regelmäßig Weltcup-Rennen statt. Damit wandelte sich das frühere Traditionsrennen zu einem festen Bestandteil des globalen Skisports.

Weltcup-Rhythmus und große Höhepunkte

Der feste Termin im Winter macht die Kandahar zu einem wiederkehrenden Ereignis mit klarer Struktur: Trainingstage, Rennwochenende, Rahmenprogramm und Siegerehrung gehören jedes Jahr dazu. So entsteht eine planbare Eventkultur, wie etwa bei den Weltcup-Wochenenden der Frauen 2025 mit Abfahrt und Super-G. Gleichzeitig bleibt das Ganze abhängig vom Wetter. Wenn Trainings wegen schlechter Bedingungen ausfallen, darf auch keine Abfahrt stattfinden – selbst große Rennen können dann kurzfristig abgesagt werden.

Besondere Höhepunkte im Jahresablauf waren die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2011. Mit Ausnahme der Slaloms am Gudiberg wurden die Wettbewerbe größtenteils auf der Kandahar ausgetragen. Solche Großereignisse bündeln internationale Aufmerksamkeit und stärken zugleich das Selbstverständnis des Ortes als erfahrener Ausrichter von Weltcup- und Weltmeisterschaftsrennen.

Sieger, Zeiten und ihre Bedeutung

Die Geschichte der Siegerinnen und Sieger auf der Kandahar ist mehr als eine einfache Liste von Namen. Sie zeigt, wie sich Material, Technik und Streckenführung im Laufe der Zeit verändert haben. In der Männer-Abfahrt stehen Namen wie Franz Klammer, Roland Collombin, Didier Cuche, Beat Feuz, Hermann Maier oder Thomas Dreßen für verschiedene Generationen und Epochen des Speedsports. Klammer gilt dabei bis heute als einer der prägendsten Abfahrer überhaupt.

Auch aktuelle Ergebnisse schreiben diese Geschichte fort. Beim Frauen-Weltcup am 25. Januar 2025 gewann Federica Brignone vor Sofia Goggia und Corinne Suter. Solche Resultate zeigen, wie die Kandahar zu einer internationalen Bühne wird, auf der Sportlerinnen und Sportler aus verschiedenen Ländern gegeneinander antreten – während das Rennen vor Ort dennoch als „unser“ Ereignis wahrgenommen wird.

Zur Geschichte der Strecke gehört jedoch auch ihre Sicherheitsentwicklung. Der tödliche Sturz der Österreicherin Ulrike Maier am 29. Januar 1994 in Garmisch-Partenkirchen hatte große Auswirkungen auf den Skisport und führte zu umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen. In den Jahren danach fanden lange Zeit keine Damenabfahrten auf der Kandahar statt, bis Umbauten eine Rückkehr ermöglichten. Die Kandahar steht damit nicht nur für sportliche Höchstleistungen, sondern auch für die Risiken des Hochgeschwindigkeitssports.

Die Kandahar heute: Stolz und Diskussion

In Oberbayern wird die Kandahar nicht nur in eine Richtung wahrgenommen. Für viele ist sie ein wichtiges Aushängeschild der Region. Weltcup-Rennen bringen internationale Aufmerksamkeit, Gäste im Winter und das Gefühl, zu den großen alpinen Sportorten zu gehören. Auch der internationale Skiverband hebt die lange Tradition von Garmisch-Partenkirchen als Wintersportort im Zugspitzgebiet hervor.

Gleichzeitig hängt viel vom Wetter ab. Wenn Rennen wegen zu warmer Temperaturen abgesagt werden müssen, ist das nicht nur sportlich enttäuschend, sondern auch wirtschaftlich spürbar. Finden Wettbewerbe – etwa die Frauenrennen – nach Ausfällen wieder statt, wird das oft als „endlich wieder“ gefeiert. Das zeigt, wie stark der Weltcup inzwischen zum festen Bestandteil regionaler Erwartungen geworden ist.

Daneben gibt es auch eine leisere Diskussion über die Bedeutung des Namens „Kandahar“, der einen kolonialgeschichtlichen Hintergrund hat. Damit verbindet sich eine lokale Tradition mit einer globalen Geschichte, die nicht nur positiv bewertet wird. Solche Fragen spielen im touristischen Auftritt meist keine große Rolle, könnten aber in einer bewussteren Auseinandersetzung mit Tradition künftig wichtiger werden.

Warum die Kandahar zur Region gehört

Dass eine internationale Rennstrecke wie die Kandahar Teil oberbayerischer Identität geworden ist, lässt sich aus mehreren Perspektiven erklären.

Erstens schafft die jährliche Wiederholung Vertrautheit. Der Weltcup kehrt jeden Winter mit festen Abläufen und Ritualen zurück. So wird der Hang zu einer Bühne, die regelmäßig bespielt wird – vergleichbar mit anderen wiederkehrenden Festen, nur im Rahmen des Spitzensports.

Zweitens sind solche Großveranstaltungen eng mit lokalem Engagement verbunden. Vereine, Ehrenamtliche, Bergwacht oder Feuerwehr tragen im Hintergrund wesentlich zum Gelingen bei. Auch wenn das nicht immer sichtbar ist, passt der Weltcup gut zu dieser bayerischen „Anpack-Kultur“, bei der viele gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Drittens zeigt sich Heimatstolz hier ganz praktisch: indem man Gastgeber ist und beweist, dass Organisation, Infrastruktur und Gäste professionell bewältigt werden können. Der Weltcup wird so jedes Jahr zu einer konkreten Bewährungsprobe.

Damit ist die Kandahar kein Brauchtum im klassischen Sinn, erfüllt aber eine ähnliche Funktion. Sie ist ein wiederkehrendes, öffentlich sichtbares Ereignis, das Gemeinschaft stiftet und das Bild der Region nach außen prägt. Gleichzeitig bewegt sie sich im Spannungsfeld zwischen lokalem Alltag – etwa Tourismus, Verkehr oder Preisen – und den Anforderungen des internationalen Spitzensports mit klaren Regeln, TV-Zeiten und Sponsoren.

Eine schwarze Piste mit Geschichte

Die Kandahar in Garmisch-Partenkirchen ist mehr als nur eine Abfahrt. Sie entstand im Zuge der Olympischen Spiele 1936, ist seit 1954 Teil der Arlberg-Kandahar-Tradition und gehört seit 1969/70 fest zum Weltcup-Kalender.

Ihre Siegerlisten spiegeln verschiedene Epochen des Skisports wider, während schwere Unfälle Wendepunkte in der Sicherheitsentwicklung markieren.

Ihre heutige Bedeutung in Bayern entsteht aus dem Zusammenspiel von regionalem Stolz, wirtschaftlichen Interessen und der Frage, wie Tradition heute gelebt wird. Die Kandahar ist kein Relikt aus der Vergangenheit, sondern eine lebendige Sportstätte, die sich immer wieder an neue klimatische und gesellschaftliche Bedingungen anpassen muss.

Text von Rick Albrecht

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Kandahar 1857
Stadt Kandahar, Afghanistan 1857

Woher der Name „Kandahar“ kommt

Der Name „Kandahar“ ist einer der bekanntesten Begriffe im alpinen Skisport. Gleichzeitig zeigt er, wie internationale Entwicklungen ihren Weg in eine bayerische Region gefunden haben. Obwohl die Kandahar-Rennen heute eng mit Garmisch-Partenkirchen verbunden sind, stammt der Name ursprünglich nicht aus Oberbayern. Seine Geschichte beginnt in einem internationalen Umfeld aus britischer Clubkultur, Schweizer Wintersportorten und der frühen Organisation von Skirennen.

Ein wichtiger Ausgangspunkt war der Kandahar Ski Club im schweizerischen Mürren im Berner Oberland. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Mürren ein beliebter Treffpunkt für ein internationales, vor allem britisch geprägtes Publikum. Dort entwickelte sich das Skifahren vom Freizeitvergnügen zunehmend zum Wettkampfsport. Abfahrt und Slalom wurden als feste Disziplinen eingeführt, Regeln wurden aufgestellt und internationale Wettbewerbe organisiert. Diese Clubs spielten eine wichtige Rolle, weil sie Standards schufen, Rennen strukturierten und ihnen einen besonderen Ruf verliehen.

Aus dieser Tradition entstanden 1928 die Arlberg-Kandahar-Rennen in St. Anton am Arlberg. Der Name setzte sich aus dem Ski-Club Arlberg und dem britischen Kandahar Ski Club zusammen. „Kandahar“ war dabei weniger als Ortsangabe gemeint, sondern eher als klangvoller Name mit internationalem Ansehen.

Der Begriff selbst geht auf den britischen Adelstitel „Earl of Kandahar“ zurück, der mit Frederick Roberts verbunden ist. Dieser Titel entstand im Zusammenhang mit einem Militäreinsatz Großbritanniens in Afghanistan im Jahr 1880. Roberts führte britische Truppen nach Kandahar und gewann dort eine entscheidende Schlacht. Aus diesem Ereignis entwickelte sich der Ehrentitel, der später in Europa weiterverwendet wurde. In der Skisportgeschichte wird sein Name außerdem mit einem frühen Siegerpokal in Verbindung gebracht. So wurde aus einem kolonialgeschichtlichen Titel ein sportlicher Traditionsname.

Nach Bayern kam der Begriff durch die enge internationale Vernetzung des Skirennsports in der Zwischenkriegszeit und nach dem Zweiten Weltkrieg. Im alpinen Rennsport hatte sich „Kandahar“ inzwischen als Qualitäts- und Prestigebegriff etabliert. Als Garmisch-Partenkirchen wichtige Rennen ausrichtete, wurde der Name auf die dortige Abfahrtsstrecke übertragen und dauerhaft übernommen. Heute steht „Kandahar“ in Bayern vor allem für diese konkrete Strecke, für Weltcup-Rennen und für sportliche Höchstleistungen.

Earl Roberts of Kandahar
Earl Frederick Sleigh Roberts von Kandahar

Gleichzeitig wird der Name heute nicht mehr nur als traditionsreicher Begriff gesehen. Sein kolonialer Hintergrund wird stärker beachtet und diskutiert. Das zeigt: Ein Begriff kann in einer Region fest verankert sein und zur Identität beitragen, auch wenn seine Wurzeln ganz woanders liegen. Die Kandahar in Garmisch-Partenkirchen ist deshalb nicht nur eine Rennstrecke, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Traditionen entstehen – durch Übernahme, neue Bedeutungen und eine lange lokale Praxis.

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Kandahar in Daten – Zeitleiste (1911–2025)

1911

 In der Frühphase des alpinen Rennsports wird erstmals um den Roberts of Kandahar Challenge Cup gefahren – ein früher Baustein der späteren „Kandahar“-Symbolik.

1924

Gründung des Kandahar Ski Club (Mürren, Schweiz) durch Arnold Lunn u. a.; der Club prägt die Verbreitung von Abfahrt & Slalom als Rennformen.

1928

Erstes Arlberg-Kandahar-Rennen in St. Anton am Arlberg: Startpunkt einer Traditionslinie, die später mehrere Klassiker-Orte (u. a. Garmisch) verbindet.

1936

Für die Olympischen Winterspiele in Garmisch werden am Kreuzeck neue, anspruchsvollere Abfahrtsvarianten angelegt; aus einer dieser Linien entwickelt sich die heutige Kandahar-Strecke.

1954

Garmisch-Partenkirchen wird Austragungsort der traditionellen Arlberg-Kandahar-Rennen.

1970

Der Kandahar-Klassiker wird Teil des (neuen) Weltcup-Systems; seither finden in Garmisch laut Veranstalter jährlich FIS-Weltcuprennen statt.

1994

Tragischer Einschnitt: Ulrike Maier verunglückt bei der Weltcup-Abfahrt in Garmisch tödlich; die Sicherheitsdebatte im alpinen Skisport bekommt einen Wendepunkt.

2009

Mit dem Abschnitt „Freier Fall“ kommt (nach Umbauten) eine der steilsten Schlüsselstellen des gesamten Weltcups hinzu (bis 92 % Gefälle).

2011

FIS Alpine Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen („Festspiele im Schnee“): internationale Verdichtung der Kandahar-Bühne.

2025

Weltcup-Gegenwart: Bei der Frauen-Abfahrt am 25. Januar 2025 siegt Federica Brignone vor Sofia Goggia und Corinne Suter – die Kandahar bleibt Fixpunkt der Speed-Elite.

„Prägende Sieger:innen“ nach Jahrzehnten (Auswahl)

1970er

Karl Schranz (AUT) – früher Weltcup-Glanz am Kreuzeck (Sieg 1970).

Roland Collombin (SUI) – prägt die Speed-Jahre (Siege 1973/1974).

Franz Klammer (AUT) – Ikone der Abfahrt, gewinnt in Garmisch mehrfach (u. a. 1975/1977).

1980er

Steve Podborski (CAN) – „Crazy Canucks“-Ära, dreifacher Garmisch-Sieger (1981/1982/1984).

Pirmin Zurbriggen (SUI) – Maßstab für Stabilität & Tempo (Sieg 1987).

1990er

Markus Wasmeier (GER) – deutscher Heim-Moment (Sieg 1992).

Luc Alphand (FRA) – Speed-Dominanz der 90er, doppelt in Garmisch (1996/1997).

2000er

Hermann Maier (AUT) – „Herminator“-Wucht, mehrfacher Garmisch-Sieger (u. a. 2000/2006).

Didier Cuche (SUI) – technischer Speed, Garmisch-Siege (u. a. 2004/2012).

2010er

Carlo Janka (SUI) – gewinnt 2010 (Weltcup-Finale-Kontext).

Aksel Lund Svindal-Generation / Kilde-Ära (NOR) – moderne Speed-Schule, Kilde siegt 2016.

Beat Feuz (SUI) – Effizienz & Linienwahl, Sieg 2018.

2020er

Thomas Dreßen (GER) – emotionaler Heim-Sieg (2020), starkes Identifikationsmoment für „GAP“.

Dominik Paris (ITA) – Sieg 2021, Speed-Autorität der Gegenwart.

Federica Brignone (ITA) – Frauen-Abfahrtssieg 2025 (vor Goggia/Suter): zeigt die heutige internationale Zugkraft der Kandahar.

Text von Rick Albrecht

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Kandahar, Garmisch-Partenkirchen

Skirennen in Garmisch-Partenkirchen 2026

Abfahrt der Herren

Samstag, 28.02.2026 um 11.45 Uhr

Kandahar- Arena am Kreuzeck in Garmisch-Partenkirchen

 

Super-G der Herren

Sonntag, 01.03.2026 um 11.45 Uhr

Kandahar-Arena am Kreuzeck in Garmisch-Partenkirchen

 

In diesem Jahr finden leider keine Damen Rennen statt.

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