Hinter vielen Kulturprojekten in Oberbayern steht kein Businessplan, sondern ein einzelner Satz: „Das darf nicht verloren gehen." In dieser Reihe stellen wir Menschen vor, die sich neben Beruf und Alltag mit Herzblut, Zeit und oft eigenem Geld für Traditionen, Orte und Erinnerungen einsetzen – sei es ein altes Vereinsheim, ein fast vergessenes Dialektwort oder eine Handwerkskunst.
Ihre Projekte sind oft klein im Maßstab, aber groß in ihrer Wirkung für den Zusammenhalt vor Ort. Wir fragen: Was treibt diese Menschen an, und wie wird aus einer Idee gelebte Praxis? Denn Heimat entsteht nicht im Museum, sondern dort, wo Menschen anpacken.